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| Kleines ABC des
digitalen Bildes |
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| Die meisten Digitalkameras können
Bilder in verschiedenen Qualitätsstufen speichern. Viele Amateurfotografen
schenken diesem Punkt zu wenig Beachtung. Aus Freude an der neuen
Kamera gerät die Prüfung einer ganz wichtigen Kamera-Einstellung
nach dem Kauf oft in Vergessenheit: |
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| Welche Qualitätsstufe
ist an Ihrer Digital-Kamera eingestellt? |
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| Bestimmt werden auch Sie bald wieder
zur Digital-Kamera greifen. Prüfen Sie jetzt, ob Ihre Kamera
optimal eingestellt ist.
Je nach Hersteller und Modell unterscheiden sich die Möglichkeiten
der verschiedenen Digital-Kameras. Die meisten Modelle bieten
aber mindestens 3-4 Einstellmöglichkeiten wie z.B.
BASIC, STANDARD und FINE
oder *, **,
***, ****
oder andere Bezeichnungen. |
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| Beispiel: Einstellung der Qualitätsstufe
an einer Digital-Kamera von Pentax (Modell Optio 33LF) |
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| Welche Einstellung
ist ratsam? |
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| FINE |
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| Sehr empfehlenswert |
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| Wenn sehr wichtige Anlässe fotografiert
werden und die Konturen äusserst exakt sein müssen, z.B.
für Hochzeitsfotos, Porträts, wichtige Detailaufnahmen
usw. sollten Sie die höchste Einstellung wählen. Dann… |
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…können Sie von Ihren digitalen
Bildern Foto-Vergrösserungen
bis zur Postergrösse herstellen lassen.
Unser Sortiment finden Sie hier |
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…können Sie Ihre Bilder z.B.
auch ganzseitig in einem digital gedruckten Fotobuch
abbilden (die Datei ist dann genügend gross).
Nachfolgendes Bild zeigt, wie das Fotobuch-Gestaltungsprogramm
von Fotopick Ihre Bilder im Vorschau-Modus aufgrund der Dateigrösse
einteilt und Ihnen damit hilft, Bilder mit guter Auflösung
für Ihr Fotobuch auszuwählen. |
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Tipp:
Wenn Sie zum Zeitpunkt der Aufnahme noch nicht wissen, was Sie
mit Ihren Bildern machen werden, sollten Sie an der Kamera die
höchste Einstellung wählen. Auf Ihrer Speicherkarte
finden dann zwar weniger Bilder Platz, dafür stehen Ihnen
später alle Möglichkeiten offen.
Speicherkarten sind relativ günstig geworden. Wenn Sie mit
der vorhandenen Speicherkarte und der Kamera-Einstellung FINE
zu wenige Aufnahmen machen können, empfiehlt es sich, eine
2. Speicherkarte anzuschaffen. Unser
Sortiment finden Sie hier . |
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| STANDARD |
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Empfehlenswert |
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Diese Einstellung ist meistens ab Werk
voreingestellt und reicht für normalen Alltagsgebrauch wie
z.B. Familien-Bilder, Ferienfotos, Gruppenausflug, spontane Schnappschüsse
usw.
Von digitalen Bildern mit dieser Einstellung können problemlos
Foto-Abzüge in den gängisten Foto-Formaten bestellt werden,
jedoch ist die Konturenzeichnung nicht gleich fein wie bei der höchsten
Einstellung.
Auf Ihrer Speicherkarte finden dann mehr Bilder Platz, doch stehen
Ihnen ev. später nicht alle Möglichkeiten offen (z.B.
Foto-Vergrösserungen im Poster-Format). |
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Tipp:
Prüfen Sie, ob Sie mindestens diese Einstellung verwenden. |
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| BASIC |
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| Nicht empfehlenswert |
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Diese Einstellung sollte nur im Ausnahmefall
verwendet werden.
Anwendung:
für Bilder, die nur zur Dokumentation gemacht werden
Von digitalen Bildern mit dieser Einstellung können Sie ev.
keine Foto-Vergrösserungen herstellen lassen. Die Dateigrösse
reicht oft nicht aus. |
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Tipp:
Wenn es Ihnen nur darum geht, möglichst viele Bilder auf Ihre
Speicherkarte zu bringen, können Sie diese Einstellung wählen. |
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Teurere Kameras bieten zusätzliche
Einstellungsmöglichkeiten. Prüfen Sie also unbedingt,
wie Ihre Kamera die Bilder speichern kann und wählen Sie mit
Vorteil die höchste oder zumindest die Standard-Einstellung.
Für weitere Informationen konsultieren Sie bitte das Handbuch
der Kamera oder falls es nicht mehr vorhanden ist erkundigen Sie
sich beim Hersteller. |
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In diesem Zusammenhang ist es auch gut,
die wichtigsten Dateiformate und Ihre Besonderheiten und Anwendungsgebiete
zu kennen. Hier
gelangen Sie zum separaten Fotokurs |
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| Das „Exchangeable Image File Format“
kurz EXIF genannt, speichert zusätzlich zu den bildrelevanten
Daten auch noch Kamera- und Aufnahmedaten. Je nach Kamera-Marke
und -Modell finden Sie folgende zusätzlichen Infos: |
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- Aufnahmedaten (Datum und Uhrzeit)
- Belichtungsdaten (Verschlusszeit und Blende)
- Brennweite
- Kompressionsgrad
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| Das Fotobuch-Gestaltungsprogramm
von Fotopick zeigt die EXIF-Daten Ihrer digitalen Bilder an. So
wissen Sie immer genau, wann welches Bild gemacht wurde. |
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| Bildqualität und
Pixelzahl |
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| Viele Menschen meinen, eine hohe Pixelzahl
sei gleichbedeutend mit einer besseren Bildqualität. Die Pixelzahl
ist aber nicht alleine massgebend. Genauso wichtig für eine
gute Bildqualität ist auch folgendes: |
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Objektiv-Eigenschaften
(Qualität der Optik)
Auflösungsvermögen, Kantenschärfe und und die Verzeichnung
des Objektivs sind wichtige Voraussetzungen für optimale Bildqualität.
In günstigeren Modellen wird oft an der Optik gespart. |
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Qualität
des eingebauten Chips
Die Pixelanordnung, die Interpolation, eingebaute Bildverbesserungs-Software
(viele Kamera-Hersteller verwenden Eigenentwicklungen) und unterschiedliche
Filtertypen oder Farbtrennungsmethoden sorgen für Qualitätsunterschiede.
Auch die Pixelform -rechteckig, quadratisch oder achteckig - kann
Einfluss auf die Bildqualität haben. Generell kann man davon
ausgehen, dass teurere Kameras einen hochwertigeren Chip aufweisen. |
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Fazit:
Die Pixelzahl der heutigen Digital-Kameras ist nicht massgebend,
wenn Sie Papierabzüge
in den gängigsten Formaten oder andere Fotofun-Produkte
bestellen möchten.
Kameras ab 3 Mio. Pixel reichen völlig aus, um aus digitalen
Bildern tolle Erinnerungen fürs Leben zu machen. |
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