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| Energieversorgung
von Digital-Kameras |
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Bei Digital-Kameras ist die Energieversorgung
ein ganz wichtiges Thema. Deshalb sollte man sich schon vor dem
Kauf einer Digital-Kamera mit diesem Thema befassen. |
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| Heute gibt es die folgenden Möglichkeiten der
Energieversorgung: |
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| AC-Adapter |
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Docking Station |
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| Was benötigt viel Energie? |
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- der Blitz
- der eingebaute LCD-Bildschirm
- Zoom-Objektive
- die Übertragung der Bilder zum Computer
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| Besonderheiten der verschiedenen Batterien
/ Akkus |
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Um die richtige Lösung in Bezug
auf Lebensdauer, Geschwindigkeit bei der Aufladung und Höhe
der Spannung wählen zu können, sollte man die Besonderheiten
der einzelnen Energiequellen kennen. Grundsätzlich
gilt: Je mehr Fotos Sie machen, desto eher sind die Batterien aufgebraucht.
Wenn Sie also häufig und viel fotografieren, sollten Sie sich
für ein Ladegerät und wiederaufladbare Batterien wie z.
B. Ni-MH (Nickel-Metall-Hydrid)-Akkus entscheiden. Diese kadmiumfreien
Energiespeicher sind nicht nur umweltfreundlich, sondern zeichnen
sich zudem durch eine lange Lebensdauer aus.
Beim Kauf eines Ladegeräts sollten Sie darauf achten, dass
es mit einem Überlastungsschutz ausgestattet ist; denn dies
verlängert die Lebensdauer der Akkus.
Für all jene, die nicht so häufig fotografieren, sind
die sehr leistungsstarken nicht wiederaufladbaren 4CR-V3 Lithium-Batterien
eine kompakte und ideale Lösung.
Ni-Cd-Akkus sowie normale Alkaline- und Lithium-Batterien können
zwar in den meisten Digital-Kameras eingesetzt werden, allerdings
ist ihre Leistung und Lebensdauer wesentlich geringer als die von
Ni-MH-Akkus oder CR-V3 Lithium-Batterien.
Für einige Spiegelreflex-Kameras gibt es spezielle Akku-Packs,
die besonders für lange, professionelle Fotosessions sowie
Outdoor-Einsätze konzipiert sind und stundenlanges Fotografieren
ohne Batteriewechsel ermöglichen. |
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| Was tun, wenn die Energiereserven
abnehmen? |
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Wenn Sie merken, dass die Batterien
nur noch geringe Leistungsreserven haben oder wenn Sie mit der zur
Verfügung stehenden Energie sparsam umgehen wollen, sollten
Sie das Blitzsystem, den LCD-Monitor und das Zoomobjektiv möglichst
wenig benutzen. In jedem Fall lässt sich durch den bewussten
Einsatz dieser Energie verbrauchenden Systeme die Lebensdauer von
Batterien merklich verlängern.
Zu guter letzt empfiehlt sich, zu Hause oder an Orten, wo eine Steckdose
in der Nähe ist, der Einsatz eines AC-Adapters. Er liefert
konstante Energie aus der Steckdose, ohne dass Batterien gekauft
oder gewechselt werden müssen.
Auch eine Docking Station ist ein sehr nützliches Gerät
und erleichert zudem das Übertagen der Bilder von der Digital-Kamera
auf den Computer. Erkundigen Sie sich also schon beim Kauf, ob es
für die von Ihnen gewünschte Kamera eine Docking-Station
gibt. |
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| Docking Station |
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| Tipps für den schonenden Umgang
mit den Energie-Reserven |
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Tipps vor dem
Kauf der Kamera
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- Achten Sie schon beim Kauf einer Digital-Kamera
darauf, welche Möglichkeiten der Stromversorgung die Kamera
bietet (Batterien, Akku, AC-Adapter oder Docking Station). Je
nachdem wie viel Sie fotografieren, sollte die Kamera entsprechend
ausgerüstet sein.
- Kaufen Sie einen zweiten Akku (oder einen 2.
Batteriesatz), damit Sie während des Ladevorgangs des Akkus
einen zweiten zur Verfügung haben oder auf frische Batterien
zurückgreifen können.
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| Tipps während
des Fotografierens |
- Halten Sie immer einen zweiten Satz Batterien
oder einen frisch geladenen Akku bereit. Besonders an entlegenen
Orten ist es oft nicht möglich, neue Batterien zu kaufen
oder den vorhandenen Akku zu laden.
- Schalten Sie die Kamera nach dem Fotografieren
(sobald die Bildspeicherung erfolgt ist) sofort aus.
- Schalten Sie den LCD-Monitor auf der Kamera-Rückseite
nur ein, wenn Sie ihn benötigen.
- Zoomen Sie nur dann, wenn es die Bildkomposition
erfordert. Achten Sie darauf, dass Kinder nicht mit dem Zoom
spielen.
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| Tipps bei der
Übertragung der Bilder auf den PC |
- Setzen Sie wenn möglich eine Docking Station ein. Diese
wird per USB-Kabel an den Computer angeschlossen und über
das Kabel mit Strom versorgt.
- Beschränken Sie die Übertragungszeit auf das Minimum
und schalten Sie die Kamera nach der Übertragung sofort
aus. Sobald die Bilder im Computer sind, sollten Sie sie nur
noch dort anschauen.
- Betrachten Sie die Bilder nur dann auf dem LCD-Monitor, wenn
sie keinen Zugang zu Ihrem Computer haben.
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