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| Jeder Fotograf möchte perfekt ausgeleuchtete
Bilder. Um dieses Ziel zu erreichen, ist es in gewissen Situationen
unumgänglich den Blitz zu verwenden. Hier einige Infos und
Tipps für bessere Fotos. |
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| Viele Menschen fotografieren am liebsten
mit gegebenem Licht und nutzen die Möglichkeiten der Blitz-Fotografie
noch zu wenig. Der Blitz hilft nicht nur bei schlechten Lichtverhältnissen.
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| Fotokurs-Thema: Wie man den
Blitz auch am Tag einsetzt |
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| Die Vorteile einer starken Lichtquelle
sind: |
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- Besser ausgeleuchtete, farbintensive Bilder
- Bessere Schärfe (auch ohne Stativ)
- Ermöglicht das Fotografieren bei schwierigem Licht
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Ein eingebauter Blitz hat den Vorteil,
dass man keine zusätzliche Ausrüstung mittragen muss.
Allerdings ist er in Bezug auf die Blitzleistung (max. Reichweite
ca. 3 m) einem externen Blitz meist unterlegen. |
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Pentax OPTIO 60 mit eingebautem
Blitz |
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| Blitzfunktionen bei
kompakten Digitalkameras (häufigste
Blitzmodi)
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| "Aus" |
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kein Blitz |
| "Automatik" |
die Kamera bestimmt, wann geblitzt wird |
| "Ein" |
der Blitz arbeitet bei jeder Aufnahme |
| "Rote-Augen-Reduktion" |
ein oder mehrere Vorblitze sollen dafür sorgen, dass
sich die Pupillen der fotografierten Personen schliessen,
damit während der anschliessenden Aufnahme weniger Blitzlicht
von der Netzhaut reflektiert wird. |
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| Fotokurs-Thema: Das
Geheimnis der roten Augen |
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| Tipp:
Machen Sie ruhig mehrere Aufnahmen mit verschiedenen Blitzmodus-Einstellungen.
So lernen Sie lernen die Möglichkeiten und Grenzen Ihres Blitzgeräts
genau kennen. |
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| Tipp:
Schalten Sie den Blitz aus, wenn Sie ihn nicht benötigen, weil…
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- Ihre Batterien oder Akkus halten länger! In der Automatik-Betriebsart
wird nach dem Einschalten als erstes der Kondensator des eingebauten
Blitzgerätes aufgeladen. Das verkürzt die Akku-Leistung.
- Ihre Kamera ist schneller betriebsbereit! Bei eingeschaltetem
Automatik-Modus benötigt die Kamera 2-5 Sekunden länger,
um die Betriebsbereitschaft zu erreichen, weil der Blitz-Kondensator
jedes Mal geladen werden muss.
- Ein guter Fotograf beobachtet das vorhandene Licht und setzt
den Blitz gezielt ein. Sie sollten also entscheiden, wann und
wo geblitzt wird.
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| Sie weisen gegenüber den eingebauten
Blitzgeräten einige Vorteile auf: |
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- Oft stärkere Blitzleistung (höhere Leitzahl = grösse
Blitzreichweite)
- Verhindert bei Porträt-Aufnahmen den „Rote-Augen-Effekt“
- Ermöglicht indirektes Blitzen, was zu schöner ausgeleuchteten
Aufnahmen mit weniger Schatten führt
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| Der Kauf eines externen Blitzes lohnt
sich, wenn… |
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- Sie oft Porträts, Stilleben oder Sachaufnahmen machen
- Sie das Problem „Rote-Augen-Effekt“ umgehen wollen
- Sie die Reichweite des eingebauten Blitzes erhöhen wollen,
d.h. bei Motiven, die mehr als 4m entfernt sind
- Sie auch bei schwierigen Lichtverhältnissen fotografieren
wollen
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| Wie wird ein externes Blitzgerät
ausgelöst? |
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Per Kabel
Ein Verbindungskabel, das auf der einen Seite mit der Blitz-Anschlussbuchse
der Kamera oder über einen entsprechenden Adapter mit dem Blitzschuh
verbunden wird, löst den Blitz aus. |
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Drahtlose Auslösung
des Blitzes
Damit ist gemeint, dass der interne Blitz den externen Zusatzblitz
auslöst. Ein optischer Sensor wird mit dem Zweitblitz verbunden
und hat die Aufgabe, das Blitzsignal des Kamerablitzes auf den Zweitblitz
zu übertragen und absolut synchron mit dem Kamerablitz auszulösen.
Die Belichtungsmessung wird dann meist vom Zweitblitz durchgeführt.
Ganz wichtig: Schalten Sie auf jeden Fall den Vorblitz gegen rote
Augen ab! Aber auch dies ist noch keine Garantie, dass die Servo-Blitz-Technik
mit Ihrer Digitalkamera funktioniert. Einige Digitalkameras senden
zur Belichtungsmessung vor der eigentlichen Aufnahme einen schwächeren
Vorblitz aus, der dann den Zweitblitz bereits zu früh zündet.
Lassen Sie sich also vor dem Kauf eines Zusatzblitzgerätes
oder Servo-Auslösers beraten. |
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| Wann der Einsatz des
Blitzgeräts sinnvoll ist |
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Aussenaufnahmen
bei hellem Sonnenlicht einen sehr weiten Tonumfang zwischen den
im Schatten liegenden Partien (z.B. die Konturen eines Gesichts)
und den Bereichen, die der direkten Sonne ausgesetzt sind (z.B.
eine Stirn oder Handfläche). Mit dem Blitz erreichen Sie eine
ausgewogenere Ausleuchtung des Motivs und sorgen für eine bessere
Balance zwischen hellen und dunklen Bereichen.
In der Porträtfotografie beispielsweise
können bereits subtile Schatten auf einem Gesicht harte Kontraste
hervorrufen. Die Positionierung eines Reflektors in der Nähe
des Motivs ist eine ausgezeichnete Möglichkeit, tiefe Schatten
durch Streulicht aufzuhellen.
Jede Lichtquelle (Glühlampe, Halogenlampe usw.) hat eine unterschiedliche
Lichtwirkung (Farbtemperatur). Hier kann ein Blitz helfen, den Farbstich
bei einer Mischbeleuchtung auszugleichen.
Klassisches Beispiel ist das Foto einer Person, die am Fenster steht
und vom Licht der Innenbeleuchtung angestrahlt wird. Das Sonnenlicht
von draussen und das Licht der Glühlampe haben verschiedenen
Farbtemperaturen. In solchen Situationen können Sie die negativen
Effekte der Mischbeleuchtung durch die Dominanz eines Aufhellblitzes
stark reduzieren. Achten Sie auf ein ausgewogenes Verhältnis
zwischen Umgebungslicht und Blitzlicht. Das menschliche Auge kann
sich auf sehr unterschiedliche Helligkeiten einstellen. Der Sensor
einer Digitalkamera ist in dieser Hinsicht jedoch weitaus weniger
flexibel.
Kritische Beleuchtungssituationen sind beispielsweise auch bei direkter
Beleuchtung durch Scheinwerfer oder bei Tageslichteinfall durch
ein Fenster in einen dunklen Raum gegeben. In beiden Fällen
hilft der Blitz weiter.
Bei einem sehr dunklen Hintergrund (beispielsweise bei einem Motiv
in einem sehr grossen, leeren Raum) bei einem sehr hellen Hintergrund
(z.B. weisse Mauer, Glas oder Schnee und Eis) bei der komplexen
Belichtungsmessung und der Steuerung des Aufhellblitzes zu Fehlinterpretationen
der Motivhelligkeit kommen, durch die die Aufnahme über- oder
unterbelichtet wird. |
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Normalerweise ist der Blitz in die Kamera
integriert oder auf ihr montiert. Der integrierte Blitz ist in der
Leistung begrenzt und ein montierter Blitz, der direkt auf das Motiv
gerichtet wird, kann unschöne Schatten verursachen, insbesondere
bei geringem Abstand zwischen Motiv und Hintergrund. Richten Sie
den Reflektor des Blitzgeräts gegen die Decke, um eine gleichmässigere
Ausleuchtung zu erhalten.Achtung: Aufgrund des verlängerten
Lichtweges kommt dann erheblich weniger Licht beim Motiv an als
beim direkten Blitzen.
Das Licht trifft auf die Raumdecke und wird von dieser breit gestreut
in das Motiv reflektiert. Wichtig: Wird der Reflektor nicht steil
genug gestellt, dann erhält ein Teil des Motivs direktes, der
andere nur indirektes Licht. Die Folge: ungleichmässige bis
störende Ausleuchtung.
Mit einem zweiten Blitzgerät ist das indirekte Blitzen einfach
und bietet zudem den Vorteil, dass das Licht weicher wird und der
„Rote-Augen-Effekt“ nicht mehr auftritt.
Profis vermeiden oft das direkte Blitzen – sie blitzen indirekt
z.B. gegen die Decke oder eine weisse Wand. Achtung: eine farbige
Wand kann zu Farbstichen führen.
Im Notfall könnten Sie als Reflektor ein weisses Tuch oder
ein weisses Blatt Papier über den Blitz hängen. Das sieht
zwar komisch aus, ist aber eine gute Möglichkeit, um z.B. bessere
Porträts zu machen. Durch den Einsatz des Reflektors gelangt
weniger Licht eine kleinere Menge direktes Licht auf das Motiv projiziert.
So lassen sich leblos wirkende Augen und Augenringe verhindern. |
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| Es muss nicht nur von
vorne geblitzt werden (mit externem
Blitzgerät) |
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Vorderlicht:
Die Lichtquelle ist hinter dem Fotografen und beleuchtet das Motiv
frontal von vorne. Sorgt für echte Farbwiedergabe oder eine
flächenhafte Abbildung, bringt aber wenig Tiefenwirkung.
Seitenlicht: Beleuchtung von
der Seite ist sehr beliebt und sorgt für gute Farbwiedergabe
sowie Tiefenwirkung. Gegenlicht:
Das Motiv wird von hinten beleuchtet. Schwierig zu handhaben und
bringt kontrastreichste Beleuchtung und gute Raum- und Tiefenwirkung.
Oberlicht: Eigentlich zum Fotografieren
meistens nicht geeignet, weil senkrechte Flächen zu wenig Licht
für eine gute Farbwiedergabe erhalten und es wenig Tiefe bringt.
Licht von unten: Wird meist nur
für experimentelle Fotos verwendet (Spezialeffekt). |
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| Wie gross ist die Reichweite
eines Blitzes |
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Die Reichweite eines Blitzes ist umso
höher, je grösser die Leitzahl des Blitzes ist. Diese
Kennziffer bezieht sich in der analogen Fotografie auf eine Empfindlichkeit
von ISO 100/21°. Das bedeutet, die Leitzahl ist abhängig
von der Empfindlichkeit des Bildsensors und von der durch den Reflektor
definierten Lichtstreuung. Der Blitzabstand errechnet sich nach
folgender Formeln:
Blitzabstand = Leitzahl/Arbeitsblende
Arbeitsblende = Leitzahl/Blitzabstand
Es ist wichtig zu wissen, welche Reichweite Ihr Blitz gut ausleuchtet.
Meistens sollte Ihr Vordergrundmotiv max.
4m entfernt sein. Die genauen Angaben zur Reichweite Ihres
Blitzes und zum Mindestabstand sind von Kamera zu Kamera bzw. von
Blitz zu Blitz verschieden und lassen meist sich in der Bedienungsanleitung
nachlesen. Ansonsten fragen Sie den Hersteller.
Wenn Sie näher ans Motiv rangehen, überstrahlt Ihr Blitzlicht
das Motiv und die Aufnahme könnte überbelichtet sein.
Sind Sie zu weit vom Motiv entfernt, reicht das erzeugte Licht nicht
aus, um das Motiv gut auszuleuchten.
Möchten Sie einen Raum mit vielen Menschen ablichten, sollten
Sie auf keinen Fall direkt blitzen. Denn es besteht die Gefahr,
dass die Personen im Vordergrund sehr stark beleuchtet werden und
die hinteren Reihen sind fast schwarz und nicht mehr erkennbar.
Wenn Sie mit mehr als einem Blitz arbeiten sollten Sie das modernste
und stärkste Gerät über den Blitzschuh an der Kamera
anschliessen. |
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Die Leitzahl drückt die Blitzleistung,
meist bezogen auf einen ISO-100 Film aus. Sie wird vom Hersteller
angegeben. Je höher die Leitzahl, desto stärker ist der
Blitz und umso vielseitiger ist der Blitz beim indirekten Blitze
auch in grösseren Räumen einsetzbar.
Wieviel Leistung sollte ein Blitzgerät haben? Das lässt
sich nicht generell sagen und hängt vom häufigsten Verwendungszweck
ab. Für die meisten Anwendungen reicht eine Leitzahl von 20-28.
Für Nahaufnahmen reichen selbst schwache Geräte aus. Umso
höher die Leitzahl, umso vielseitiger ist es beim indirekten
Blitzen auch in grösseren Räumen einsetzbar. |
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| Falls Ihre Kamera eine Serienbild-Funktion
verfügt, ist es ratsam, damit behutsam umzugehen. Bei Serienaufnahmen
wird die Akkuleistung des Blitzgeräts sehr stark beansprucht. |
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| Blitzkorrektur-Einstellungen |
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| Teurere Kameras und externe Blitzgeräte
bieten die Möglichkeit, die Blitzdosis zu steuern. Durch Plus-
und Minuskorrektoren erhält der Fotograf die Möglichkeit,
sowohl an der Kamera als auch am Blitzgerät korrigierend einzugreifen.
Der perekte Einsatz dieser Korrekturmöglichkeiten erfordet
viel Übung. |
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Zusätzliche
Lichtquellen
Eine einfache Klemmleuchte mit einer 100W-Glühlampe erleichtert
die Platzierung des Zweitblitzes. Zur Aufnahme selbst kann sie abgeschaltet
werden. Aufhellschirm
Wenn Sie weiches, ruhiges Licht möchten oder eine Seite eines
Motivs etwas aufhellen möchten, beschaffen Sie sich eine Styroporplatte
und nutzen Sie sie als Aufhellschirm, um jene Seite aufzuhellen,
die vom Blitz oder einer anderen Lichtquelle nicht direkt angeleuchtet
wird.
Reflektoren und Aufhellflächen bieten variable Härten
in der Ausleuchtung. Stativ
Ein Stativ leistet in vielen Aufnahme-Situationen wertvolle Dienste: |
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- Verminderung der Verwacklungsgefahr (vor allem bei längeren
Belichtungszeiten oder wenn Sie Grossvergrösserungen anfertigen
möchten)
- Schärfere Fotos z.B. bei Innen, Makro- oder Sachaufnahmen
- Um mehrere Gegenstände hintereinander im gleichen Winkel
zu fotografieren
- Um einen bestimmten Standort beizubehalten (Foto zu verschiedenen
Tageszeiten)
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| Faustregel „Mit oder
ohne Stativ fotografieren?“ (Maximal ohne Stativ fotografierbar) |
| 28-er Weitwinkel-Objektiv |
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Belichtungszeit 1/ 30 Sekunde |
| 200-er Teleobjektiv |
Belichtungszeit 1/200 Sekunde |
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| Achten Sie beim Stativkauf vor allem
auf folgende Punkte: |
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Stabilität
Ein Stativ muss stabil stehen. Und zwar auch dann, wenn z.B. ein
Blitz oder ein Teleobjektiv montiert ist. Hilfreich ist auch, wenn
man an der Mittelsäule ein Zusatzgewicht (z.B. Rucksack) befestigen
kann, um die Stabilität zu erhöhen. |
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Höhe
Je nachdem wozu Sie das Stativ benötigen, eignet sich
ein höheres oder ein ganz kleines (z.B. Tischstativ). Denn
das Gewicht nimmt natürlich bei grösserer Höhe
zu. Eine Höhe von 1.20 – 1.50 m (ohne montierte Kamera)
sollte für fast alle Anwendungen ausreichen. |
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Gewicht
Wer das Stativ auf lange Wanderungen mitnimmt wählt natürlich
ein möglichst leichtes. |
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Material
Aluminium-Stative sind verbreitet, weil sie sehr leicht sind. Noch
weniger Gewicht haben Stative aus Karbon und Magnesium (teuer!). |
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| Sonstiges |
- Grösse des Statives im zusammengepackten Zustand.
- Je weniger Glieder pro Bein desto stabiler
- Art der Klemmung der Beine
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